Auch die „andere Seite“ profitiert

Unsere Partner ermöglichen gern den SeitenWechsel, der ihnen die Chance bietet, ihre Leistungen darzustellen und Verständnis für ihre Arbeit zu wecken. Die hilfs- und pflegebedürftigen Menschen in den Einrichtungen schätzen die persönliche Aufmerksamkeit und das Interesse, das ihnen entgegen gebracht wird.

Dr. Thomas Bock - Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz des UKE:


„Der SeitenWechsel hat ein Stück Öffentlichkeit in die Psychiatrie, genauer in die Sozialpsychiatrische Ambulanz gebracht - mal nicht in bedrohlicher angstmachender Form, sondern in Gestalt einer interessierten wohlwollenden Person. Die Patienten der Ambulanz haben selbst ein paar Vorurteile verloren - vor Managern. Zugleich wurde sichtbar, was psychisch erkrankte Menschen vor allem sind: Wie jeder andere auch - vielleicht nur dünnhäutiger.“


Bernd Koepke, Suchttagesklinik Alstertor der Asklepiosklinik Nord Ochsenzoll:


„Der wichtigste Aspekt für uns beim "SeitenWechsel" liegt im Kennenlernen der Menschen, die sich hinter einer Suchtkrankheit  zeigen: Ihre Biographien, ihre Geschichte, ihre Bedürfnisse, Gefühle und Wünsche sowie die ganz normalen Sehnsüchte nach einem geregelten Leben. "SeitenWechsel" erhöht das Verständnis für die Einrichtung und die Patienten, führt damit zu einer höheren Akzeptanz und ist demzufolge eine konkreter Schritt gegen die Ausgrenzung von Suchtkranken und führt zu einer hohen Wertschätzung der Arbeit in der Suchthilfe.“


Dr. Hilde van den Boogaart - Leiterin der Sozialtherapie der Justizvollzugsanstalt Lübeck:


„Den Insassen tut es gut, wenn sich jemand für sie interessiert. Es ist eine Würdigung der Personen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Desweiteren bietet uns der SeitenWechsel eine Möglichkeit der selbstkritischen Betrachtung durch den interessierten Blick von außen. So können wir ein neues Bild des Vollzuges in die Öffentlichkeit tragen.“