Wir haben Christian Walz, Vorstand der Stiftung Synanon gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht. Die Stiftung Synanon bietet bis zu 150 drogenabhängigen oder suchtgefährdeten Menschen ein Zusammenleben in der Gemeinschaften und Hilfe zur Selbsthilfe.
Wir haben Alexander Krasny, Einrichtungsleitung der Wohnungslosentagesstätte „Seeling Treff“ der GEBEWOpro gGmbH gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht.
Wir haben Michael Koza, Heilerziehungspfleger in der Wohngemeinschaft Oewerweg der Lebenshilfe Bremen e.V. gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht. Die Lebenshilfe Bremen hat zum Ziel, Menschen mit Beeinträchtigung ein Leben so selbstständig wie möglich und mit so viel Unterstützung und Schutz wie nötig zu ermöglichen.
Wir haben Achim Wurster, Sozialpädagoge und Einrichtungsleiter des Übergangshauses der Berliner Stadtmission gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht.
Wir haben Dr. rer.nat. Thomas Hilge, Leitender Psychologe im Fachkrankenhaus Hansenbarg gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht.
Wir haben Anke Beceral, Fachbereichsleitung Café Augenblicke im JesusCenter e.V. gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in ihrer Einrichtung geht. Das Café Augenblicke des JesusCenters ist seit über 30 Jahren Anlaufstelle für Wohnungslose, Drogenabhängige und Anwohner aus dem Schanzenviertel.
Wir haben Steffi Severs, Sozialpädagogin bei Hamburg Leuchtfeuer gemeinnützige GmbH gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in ihrer Einrichtung geht.
Wir haben Thorsten Eikmeier, Leiter der Krankenstube für Obdachlose des Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V. gefragt, wie es den Kolleginnen und Kollegen, den Klientinnen und Klienten in seiner Einrichtung geht. Die Krankenstube für Obdachlose befindet sich im ehemaligen Hafenkrankenhaus auf St. Pauli und ist ein stationär-ambulantes Hilfeangebot für kranke obdachlose Menschen. Neben der gesundheitlichen Pflege soll die sozialpädagogische Betreuung die Rückkehr der obdachlosen Männer und Frauen auf die Straße verhindern.